Veranstaltungen, Heimatmuseum, Standesamt
Heimathaus Ollershof

Kultur & Heimat MUNSTER Sehen & Hören & Staunen

  

Wir fördern und erweitern das kulturelle Leben in der Stadt Munster durch

  • Konzertveranstaltungen
  • Dichterlesungen
  • Naturkundliche Vorträge
  • Heimatkundliche Beiträge
  • Forschungen
  • Wanderungen in  Natur und Umgebung
  • Ausstellungen
  • Pflege der Plattdeutschen Sprache
  • ... und etliches mehr

Harter Lockdown

Seit Mittwoch, 16. Dezember 2020, gelten bundesweit neue Corona-Regeln, im Volksmund und den Medien gerne als "harter Lockdown" bezeichnet. Hier folgt nun eine aktuelle Zusammenschau der Vorgaben, wie sie in den einzelnen Bundesländern gelten.

Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 16.12.2020, 16:37 Uhr

 

 

In mehreren Bundesländern wurden gesonderte Ausgangssperren und Ausgangsbeschränkungen verhängt. Die Bürger treibt die Frage um, ob die Ausgangssperren in ihrer Qualität und Quantität derart erweitert werden, dass die Bewegungsfreiheit komplett eingeschränkt wird. Eine aktuelle Übersicht.

 

 

In Bayern, Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg gelten bereits jetzt Ausgangssperren und Ausgangsbeschränkungen.

 

In Thüringen gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr, berichtet die Thüringer Allgemeine.

 

Aus der Webseite des Katastrophenschutzes Bayern geht hervor:

 

„Landesweit ist von 21 Uhr bis 5 Uhr der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung untersagt, es sei denn dies ist begründet

 

- aufgrund eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,

 

- der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,

 

- der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,

 

- der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,

 

- der Begleitung Sterbender,

 

- von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder

 

von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.“

 

 

Im Zusammenhang mit Baden-Württemberg berichtet die Südwest Presse: „Zwischen 5 Uhr morgens und 20 Uhr abends ist Bewegung an der frischen Luft erlaubt. Allerdings nur alleine, mit Personen, die im gleichen Haushalt leben oder einer weiteren Person, die nicht im selben Haushalt lebt. Nach 20 Uhr ist Bewegung an der frischen Luft kein triftiger Grund mehr, die Wohnung zu verlassen. Spaziergänge sind also nicht mehr erlaubt.“

 

 

Der MDR berichtet über Sachsen: „Nächtliche Ausgangssperren in der Zeit von 22 bis 6 Uhr. Nur in Notfällen, zur Versorgung anderer Menschen und Tiere (Gassi gehen gehört dazu), aus beruflichen Gründen oder um hilfsbedürftige Menschen zu versorgen, darf man das Haus verlassen. Wer ohne triftigen Grund in den Nachtstunden angetroffen wird, kann mit Bußgeldern belegt werden, derzeit sind es 60 Euro. Der Bußgeldkatalog soll bis nächste Woche noch angepasst werden."

 

 

Die dpa hat eine Gesamtübersicht für alle Bundesländer erstellt:

 

Bund und Länder haben sich am Sonntag auf einen harten Lockdown geeinigt.

Dieser wird nun auf Länderebene per Verordnung umgesetzt. Die Länder haben bereits zusätzliche Maßnahmen erlassen oder solche angekündigt.

 

Ein Überblick:

 

 

BADEN-WÜRTTEMBERG: In Baden-Württemberg gelten seit Samstag landesweit ganztägig Ausgangbeschränkungen. Zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr ist das Verlassen der Wohnung nur noch aus sehr wenigen triftigen Gründen erlaubt - etwa zur Ausübung des Berufs, zur Inanspruchnahme medizinischer Leistungen oder zur Begleitung Kranker oder Sterbender. An den Weihnachtsfeiertagen gelten die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen nicht. Von Mittwoch sollen alle Schulen geschlossen werden. Für Abschlussklassen soll Fernunterricht stattfinden.

 

BAYERN: In Bayern gelten von Mittwoch an landesweit ganztägig Ausgangbeschränkungen. Zwischen 21.00 Uhr und 5.00 Uhr ist das Verlassen der Wohnung nur noch aus sehr wenigen triftigen Gründen erlaubt - etwa bei medizinischen Notfällen, unaufschiebbaren Behandlungen, dem Weg zur Arbeit oder wegen der Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen. Wer dann ohne triftigen Grund auf der Straße unterwegs ist, kann mit einem Bußgeld von 500 Euro belangt werden. Die nächtliche Ausgangssperre gilt auch an den Weihnachtsfeiertagen. Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum bleibt verboten. Schulen und Kitas werden von Mittwoch an geschlossen. Es soll Distanzunterricht und zudem Möglichkeiten der Notbetreuung geben.

 

BERLIN: Auch in Berlin soll es von Mittwoch Ausgangsbeschränkungen geben. Nur mit einem triftigen Grund wie Einkaufen, Arztbesuch, Arbeiten oder Freizeitsport dürfen die Menschen dann ihre Wohnungen verlassen. An den Weihnachtsfeiertagen wird es keine Lockerungen bei der Obergrenze für private Treffen geben. Von Mittwoch an werden die Berliner Schulen keinen Präsenzunterricht mehr, sondern schulisch angeleitetes Lernen von zu Hause anbieten. Eine Notbetreuung in der Primarstufe - also für jüngere Schüler - soll im Hortbereich angeboten werden. Die Kitas werden nicht generell geschlossen. Auch hier soll eine «Notversorgung» aufrechterhalten werden für Eltern, die ihre Kinder nicht ohne weiteres zu Hause betreuen können.

 

BRANDENBURG: In Brandenburg soll es von Mittwoch an Ausgangsbeschränkungen ab 22.00 Uhr geben. An Heiligabend und am Neujahrsmorgen sollen die Beschränkungen erst zu einer späteren Uhrzeit gelten. Die Schulen sind seit diesem Montag für den Präsenzunterricht größtenteils geschlossen. Ausgenommen sind Abschlussklassen und Förderschulen. Nach den Weihnachtsferien soll es für alle anderen Schüler bis zum 10. Januar nur noch Distanzunterricht geben.

 

BREMEN: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Die Schulen sollen offen bleiben, allerdings wird vom kommenden Mittwoch an bis zum 23. Dezember die Präsenzpflicht aufgehoben. Schülerinnen und Schüler können so bis zu den Weihnachtsferien zuhause lernen. Kitas bleiben geöffnet; Eltern werden gebeten, ihre Kinder, wenn möglich, zu Hause zu betreuen. Der Verkauf von alkoholischen Getränken zum Mitnehmen wie etwa ein Becher Glühwein ist seit diesem Montag vorerst verboten.

 

HAMBURG: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. In Hamburgs Schulen wird die Präsenzpflicht ab Mittwoch bis zum 10. Januar vorübergehend aufgehoben und durch andere schulische Angebote ersetzt. Bis zu den Weihnachtsferien bleiben die Schulen offen – aber Eltern können entscheiden, ob ihre Kinder in der Schule oder zu Hause lernen sollen. Für Prüfungssituationen gilt weiterhin eine Anwesenheitspflicht. Der Bereich der Kindertagesbetreuung bleibt unberührt - hier gibt es keine Veränderungen.

 

HESSEN: In Hessen gelten seit Freitag nächtliche Ausgangsbeschränkungen zwischen 21.00 und 5.00 Uhr in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von über 200 an drei Tagen in Folge. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist während dieser Zeit nur aus gewichtigen Gründen erlaubt, zum Beispiel aus beruflichen oder medizinischen. Kontrolliert wird die Einhaltung der Ausgangssperre durch die Ordnungsämter, gegebenenfalls unterstützt durch die Landespolizei. Außerdem gibt es ein ganztägiges Alkoholverbot im öffentlichen Raum. Von Mittwoch an soll in Hessen der Präsenzunterricht an Schulen eingestellt werden.

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Schüler bis zur 6. Klasse können grundsätzlich weiterhin in die Schule kommen. Die Präsenzpflicht in den Schulen wird von Mittwoch an allerdings aufgehoben. Dann sollen Schüler in der Schule Aufgaben erhalten, die auch ihre Klassenkameraden zu Hause erledigen. Schüler und Lehrer müssen dann auch in den Klassenräumen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es wird darum gebeten, dass alle Schüler, sofern möglich, von Mittwoch an von zu Hause aus lernen. Schüler ab der 7. Klasse sollen in weiten Teilen des Bundeslandes bereits von Montag an per Internet von zu Hause aus lernen.

 

NIEDERSACHSEN: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Niedersachsen hat darüber hinaus bereits entschieden, dass schulpflichtige Kinder von diesem Montag an von zu Hause aus lernen können. Die Präsenzpflicht ist damit aufgehoben. Die Schulferien wurden auf drei Wochen verlängert.

 

NORDRHEIN-WESTFALEN: Seit Montag ist in den Schulen in Nordrhein-Westfalen die Präsenzpflicht aufgehoben. Komplett geschlossen werden Bildungseinrichtungen und Kitas aber nicht. Schüler der unteren Klassen sollen von zu Hause am Unterricht teilnehmen, Schüler ab Klasse acht werden auf Distanz, also zu Hause am Laptop und mit Arbeitsblättern, unterrichtet. Die Schulferien werden um zwei Tage verlängert. Die Hotels in NRW dürfen nun doch keine Übernachtungen bei Familienbesuchen über Weihnachten anbieten. Ausgangsbeschränkungen für Hotspot-Gebiete können die Kommunen selbst beschließen.

 

RHEINLAND-PFALZ: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kündigte an, dass bis Ferienbeginn am Freitag die Schulen weiterhin geöffnet blieben - vor allem für Kinder ohne Betreuungsoption daheim. Nach den Ferien solle flächendeckend Fernunterricht stattfinden. Kitas sollen weiterhin im Regelbetrieb geöffnet bleiben.

 

SAARLAND: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Kitas und Schulen werden im Saarland von Mittwoch an nur noch eingeschränkt öffnen. Für Schülerinnen und Schüler bis zur sechsten Klasse und Kita-Kinder, deren Eltern berufstätig sind, soll es eine Notbetreuung geben. Auch für Abschlussklassen kann es eigene Regelungen geben.

 

SACHSEN: In Sachsen gelten seit diesem Montag ganztägig Ausgangsbeschränkungen. Das Verlassen des Hauses ist nur aus triftigen Gründen möglich - etwa für die Arbeit, zum Einkaufen, für den Arztbesuch oder für Bewegung im Freien in einem auf 15 Kilometer begrenzten Radius. Sie gelten nicht an Heiligabend und in der Silvesternacht. Ab einem Inzidenzwert von 200 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gilt im betroffenen Landkreis oder der betroffenen kreisfreien Stadt zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr eine erweiterte Ausgangsbeschränkung: Das Verlassen der eigenen Wohnung ist dann nur aus sehr wenigen triftigen Gründen zulässig - etwa für die Arbeit, den Lieferverkehr oder die Pflege. Der Alkoholausschank und -konsum in der Öffentlichkeit ist verboten.

 

SACHSEN-ANHALT: Auch in Sachsen-Anhalt sollen von Mittwoch an die Schulen schließen. An Weihnachten sollen die Kontaktbeschränkungen, anders als von Bund und Ländern beschlossen, nicht gelockert werden: Es sollen sich weiterhin nur bis zu fünf Menschen aus bis zu zwei Haushalten treffen dürfen.

 

SCHLESWIG-HOLSTEIN: Es gelten die am Sonntag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen. Von diesem Montag an gibt es für Schüler ab der 8. Klasse keinen Präsenzunterricht mehr. Für die Klassen eins bis sieben gilt der Appell an die Eltern zu prüfen, ob ihre Kinder zuhause bleiben können. In den Kitas gibt es zwar keine offizielle Einschränkung des Angebots, Eltern sind aber angehalten ihre Kinder wenn möglich zuhause zu betreuen. Hotelübernachtungen sollen lediglich aus beruflichen Gründen oder für Trauerfeiern möglich sein. Der Alkoholkonsum an öffentlichen Orten ist untersagt.

 

THÜRINGEN: Über mögliche nächtliche Ausgangsbeschränkungen zusätzlich zu den bundesweiten Beschlüssen will das Kabinett am Dienstag beraten. In den Schulen soll für die Klassenstufen eins bis sechs Distanzunterricht und häusliches Lernen eingeführt werden. Bei Kindern der Klassenstufen eins bis vier soll eine schulische Betreuung angeboten werden, sollten sie nicht von den Eltern betreut werden können. Außerdem werden der Ausschank und Konsum von Alkohol in Innenstädten und sonstigen Orten unter freiem Himmel untersagt.

 


Verhalten in Corona-Zeiten

Tipps für den Alltag

Quelle: Zeit online | Stand:  17. Oktober 2020, 10:03 Uhr


Corona im Heidekreis

Ab dem 31. Oktober gelten im Heidekreis
weiter verschärfte Corona-Regeln.


Das Infektionsgeschehen im Heidekreis hat den Inzidenzwert von 50 pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb einer Woche überschritten.

 

Bitte beachten Sie die Hinweise und verfolgen Sie die Nachrichten in den Medien der Stadt und des Landkreises.

 

Quelle: Heidekreis 02.11.2020


Senioren-Sprechstunde
im  
Bürgerhaus

 entfällt coronabedingt bis auf  Weiteres -

wir melden uns wieder zu gegebener Zeit...


Aufkleber in den Stadtbahnen Dresdens


Aerosole  mit / ohne Maske

"Mit der  Maske  vor dem Mund ist das doch genauso, als ob wir Obstfliegen  mit einem Maschendrahtzaun aufhalten wollten!" - Stimmt das?

 


Beim Sprechen stoßen wir winzig-winzig kleine Wassertröpfchen - sog. Aerosole - mit dem Atemstrom in die Luft vor uns. Diese Aerosole umhüllen Viren und Bakterien, die wir ohnehin immer  im Mund und in den Atemwegen mit uns tragen.

 

In einem Gespräch bei normaler Lautstärke fliegen diese winzigen Tröpfchen dann etwa 1, 5 Meter weit, bis sie entweder auf Bodennähe abgesunken sind oder sich in der Luft soweit verteilt haben, dass sie für eine Infektion nicht mehr ausreichen.

Man nennt das "Verdünnungseffekt".

 

Bei starken Atemströmen, wie beim Rufen oder Singen, kann das "Frachtmedium Luft" aber erheblich weiter reichen.

Da diese Keime zumeist harmlos sind, spüren wir nichts davon, selbst wenn wir uns aus nächster Nähe etwas zuflüstern. Das ist unser normaler Alltag.

 

Wenn sich jedoch aggressive, krankmachende Erreger in großer Zahl in der Ausatemluft befinden, kann das beim Einatmen solcher "gebrauchter" Luft zur Ansteckung kommen - das ist der Gang der Tröpfcheninfektion.

 

Wenn wir jedoch eine Maske tragen, verändert diese die Verhältnisse der Luftströmung.  Das Gewebe der Maske bremst den Atemstrom vor dem Mund deutlich ab und lenkt ihn um. So verlassen erheblich weniger Keime den körpernahen Raum im Zug des vor der Maske weitergehenden Luftstroms, eine große Menge verfängt sich in der Maske selbst und bleibt dort kleben, ein weiterer Teil wird nach den Seiten, unten und oben abgelenkt. Damit werden die Aerosole wesentlich breiter verteilt - also in der Luft verdünnt. Und sie sinken deutlich näher am Körper nach unten.

 

Dieser Umlenk- und Abschwächungseffekt macht den Wert und den Nutzen einer Maske aus! 

Umgekehrt verhindert die Maske, dass wir alle Keime einatmen, die vor unserer Nase in der Luft sind - "Verdünnungsefekt" der Gegenrichtung!

 

 

Es gilt unverändert das
Abstandsgebot von 1,5 - 2 Meter

 

Nur beide Gebote - Maske + Abstand - zusammen gewährleisten eine hohe Sicherheit vor Ansteckung!

 

Abstand = Anstand

Abstand erzeugt ebenfalls einen "Verdünnungsefekt": Die bei einem Atemstoß freigesetzte Menge an Keimen passiert beim doppeltem Abstand die vierfache Fläche,
d. h. die Masse der "Teilchen" fliegt vorbei, wo sie in der Nähe "voll" getroffen hätten.

 

 

Das ist der praktisch-physikalische Hintergrund für die Gebote

 

Abstand halten und Maske tragen!

 

So schützen wir uns selbst vor den Atemströmen der Anderen und die Anderen wiederum vor unserem eigenen Atem.

 

Alles klar?

Bleiben Sie gesund!

 



Senioren-Sprechstunde
im  
Bürgerhaus

 entfällt coronabedingt bis auf  Weiteres.

Wir melden uns wieder zu gegebener Zeit...

 

 

 


Wechsel des Seniorenbeirats

Am Donnerstag, 15. Oktober, tagte der Seniorenbeirat zum letzten Mal in seiner bisherigen Zusammensetzung.

Satzungsgemäß wird der Seniorenbeirat alle 4 Jahre neu gebildet. Die seit 2016 bestehende Formation steht somit "zum Umbau" an.

 

In Munster setzt sich der Seniorenbeirat der Stadt  aus 20 Delegierten von Vereinen, Organisationen und Verbänden zusammen, die sich mit Seniorenarbeit befassen.

 


NBib24 – Ihre 24-Stunden-Bibliothek im Internet

Ganz "kulturfrei" müssen Sie selbst in "Corona-isolierten" Zeiten nicht sein:

Auch wenn unsere Stadtbücherei (vorerst) bis zum 18. April geschlossen bleibt, besteht die Möglichkeit, Lesestoff und sonstige digitaltaugliche Medien auf elektronischem Weg zu erhalten:
Nutzen Sie gerne die Onleihe nbib24.de (eBooks, eMagazines usw.).

                                        (diese Adresse ist verlinkt - Anklicken genügt)


Aktuelle Corona-Entwicklung

Die Johns Hopkins University  in Baltimore / USA verfolgt die weltweite Entwicklung des Pandemiegeschehens  - von Anfang an. Die Daten werden rund um die Uhr aktualisiert.

Ein Klick auf das Bild zeigt die jeweils neuesten Ergebnisse.

Kurzeinweisung:

 

Die Darstellung bietet mehr als nur die Summenzahl der weltweiten Entwicklung.

Aus dem aufgerufenen Bild können weitere Informationen entnommen werden:

 

In der Länderspalte links können durch Anklicken eines Staates dessen Fallzahlen separat aufgerufen werden. Die Zahl der "Global Cases" darüber wechselt dann in die Summenzahl des Landes. Bei Aufruf von "Admin 1" erfolgt eine Aufschlüsselung nach der inneren politischen Gliederung - bei  "Germany" werden die Bundesländer einzeln  dargestellt.

 

Die Landkarte in der Mitte kann durch "Anfassen" mit dem Cursor  in beliebige Richtungen verschoben werden. Das "Plus-Minuszeichen" rechts unten in der Karte erlaubt eine Vergrößerung/Verkleinerung bis auf Straßenniveau in einem Stadtplan.

Über die Symbole rechts oben in der Landkarte kann deren Darstellung variiert werden.

 

Analog werden in der Spalte rechts oben   neben der Landkarte über die Pfeile unten wahlweise mit "Global Deaths" die Todesfälle, mit "Recovered" die Genesenen dokumentiert.

 

Das Feld unten rechts ("Daily Cases")  wechselt durch Anklicken der Pfeile bzw. Registerkarten in unterschiedliche graphische statistische Darstellungen sowohl der Fallzahlentwicklung wie auch der Entwicklung der Todesrate.
Das Anfahren der oberen rechten Ecke eröffnet ein Kreissymbol, das bei Anklicken die Darstellung auf die gesamte Monitorfläche vergrößert und so ein gezieltes Aufsuchen einzelner Tage ermöglicht.

 

Lediglich die Register "Admin 2" (unten links) und "US State Level" sind ausschließlich auf die USA bezogen.